Augustusburg im Erzgebirge.
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Historisches Kalenderblatt

  • 16.September 1567 - Der Bergfried der alten Burg Schellenberg fällt
Hieronymus Lotter, Bürgermeister in Leipzig und Baumeister dieses Schlosses, schickte deshalb diesen Bericht ein: Ob ich wohl der Meinung gewesen, als sollte nach Ehrwürdigen Kurfürstlichen Gnaden Abschied der Turm in ein oder zwei Tagen einzuwerfen sein, so haben mir doch die Arbeiter, zustehender Gefahr halber, Meuterei gemacht, und zu viel Geldes davon haben wollen, dass also ich in zweien Tagen zu keiner richtigen Arbeit kommen können; letztlich aber solchen Eingang mit ihnen gemacht, dass sie solches nicht mehr tun werden. Ich habe den halben Teil des Turmes mit  Stempel unterfahren, und heute frühe den 16. September Sonnabends 3 Uhr Nachmittag dieselben einbrennen lassen, worauf der Turm hinnach gangen, und eingeworfen worden, der lieget zum Teil im Graben, und hat ein Stück von der Ziegelmauer des Brauhauses, darnach den Brunnen mit der Spitze im Hofe eingeschlagen, die äußerste Mauer aber hat Hinderung getan, dass nicht gar der halbe Teil eingefallen. Aber er soll mit Schrauben und Stempeln nunmehr bald gefället werden. Es hat - Gott Lob! – niemand denn einem Mann Schaden getan, es wird ihm aber am Leben nichts schaden.
  • 16. September 1818 - Feier zum fünfzigjähriges Regierungs-Jubiläum König Friedrich Augusts
Am 16. September wurde des Königs Friedrich Augusts fünfzigjähriges Regierungs-Jubiläum gefeiert, weshalb die Schlosskirche illuminiert war, und auf dem Pavillon des Lindenhauses eine Pechpfanne brannte. Das schöne Altargemälde war auch bekränzt; der Amtmann Gottschald legte selbst mit Hand  ans Werk, um die Sache zu verschönern. Der Anblick aus der Ferne war ein prachtvoller. Die Prinzen Friedrich August, Johann und Clemens waren auf dem Schlosse.
 
  • 26. September 1567 - Das Baukapital für das neue Schloss wird übergeben
Das Geld zu diesem kostbaren Baue hat zum ersten Anfange Hans Unwiede den Zehenden, zu Annaberg, auf Kurfürst Augusti Befehl von 5. September 1567 herschießen müssen, welcher denn auch hierauf 2.000 Gulden an Hieronymus Lottern den 26. September übermacht, welche binnen drei Wochen bis auf 485 fl. [Florentin/Gulden] 18 Groschen ausgegeben wurden.
  • 26. September 1567 - Fundament von dem neuen Schloss Augustsuburg wird gegraben
Zu Grabung des Grundes wurden im Jahre 1567 den 26. September etliche Teichmeister mit 200 Mann angenommen, welche auch binnen zwei Tagen, wie Lotter in seinem Bericht an den Kurfürsten anführet, ein Stück Grund zu vermauern anfingen. Der Grund selbst bestehet um das ganze Schloss herum aus einem harten hornsteinigen und eisenhaltigen Fels oder wilden Porphyr, der keine Örter annimmt, und sich übel stufen lässt.
  • 28. September 1758 Siebenjähriger Krieg - Durchmaschd er Österreicher durch das Dörfchen Flöha
Den 28. September marschierten viele Österreicher durch Flöhe, campierten auch des nachts dort und mussten mit Proviant versorgt werden. Das arme Land wurde durch die vielen Hin- und Hermärsche vollends ausgezehrt.
  • 27. September 1831 - Feuer im "Weißen Hirsch"
Den 27. September, abends 10 Uhr, brach in einem Hintergebäude des Gasthofs zum Hirsch Feuer aus, wobei dasselbe und ein Häuschen, was Herrn Kaufmann Girschick gehörte, als auch ein Hintergebäude beim Herrn Ratmann August Ferdinand Rümmler abbrannten.
  • 27. September 1840 - Grundsteinlegung für die neue Kirche
Am 27. September des Jahres 1840 wurde unter großen Feierlichkeiten der Grundstein gelegt, wobei Herr Superindentent Kirchenrat Ritter etc. Dr. Unger aus Chemnitz mit kräftigem Organ eine vortreffliche rede hielt und den Platz zur Erbauung eines Gotteshauses einweihete.
  • 29. September 1842 - Die neuen Glocken treffen ein
Am 29. September 1842 wurden die beiden größten Glocken, welche von dem Gutsbesitzer Klotz aus Metzdorf von Dresden aus unentgeltlich, nur gegen Erlegung der baren Verläge, abgeholt, und Tages vorher von der hiesigen Schützengesellschaft in der Nachbarstadt Oederan, wo sie von dasiger Stadtgemeinde bekränzt wurden, zeremoniell empfangen und von da eskortiert worden waren, von dem Grünberger Gasthofe aus unter entsprechenden Feierlichkeiten auf hiesigen Kirchhof gebracht, und gleichzeitig mit der seither auf einem am Schlossberge interimistisch aufgestellt gewesenen Glockenstuhle gehangenen kleinen Glocke in dem Turm an Ort und Stelle aufgehangen. Dieselben wurden zuvörderst vor dem Hinaufziehen von dem Herrn Superintendent Kirchenrat Ritter etc. Dr. Unger aus Chemnitz eingeweiht, und dabei denselben die Namen: Marie, der großen, Auguste, der Mittlern, sowie der Kleinen der schon früher beigelegte Name Theodore gegeben, und sodann ihrer fernern Bestimmung übergeben. Das einstündige Lauten derselben verkündigte der ganzen Kirchfahrt und Umgegend den erfolgten Eintritt dieses wichtigen Ereignisses, und es entlockte der erste Ton dieses harmonischen Geläutes manchem der vielen anwesenden Teilnehmer eine Träne der Freude nach so langer Entbehrung eines vollständigen Geläutes. - Die Glocken sind von dem Herrn Stückgießerei-Inspektor Schröttel in Dresden gegossen worden. - Nachdem mittlerweile auch die von dem hiesigen Amtszimmermeister Rudolph konstruierte Turmuhr von demselben aufgestellt, der innere Ausbau der Kirche in allen ihren einzelnen Teilen vollständig ausgeführt, und auch der äußere Abputz hergestellt worden war, nahete einer der festlichsten Tage heran.
 
  • Dezember 1628 - Kriminalintriege um einen großem kurfürstlichen Becher

Im Jahre 1628 im Dezember ist auf dem Schlosse ein großer goldener kurfürstlicher Becher, 2 1/4 Elle hoch, von des damaligen Wildmeisters Präceptor gestohlen worden. Weil nun der Amtsschösser denselben bezahlen sollte, hatte er die Schuld auf den Torwärter Christoph Olbricht geschoben, indem der Schulmeister Bernhard Schaale ausgesagt, wie der Torwächter dem Präceptor den Mantel umgegeben und den Hut aufgesetzt habe, sei der Mantel vom Winde etwas abgeweht, dass er den Becher sehen konnte. Hierauf ist der Torwächter auf die Tortur gebracht und grausam gemartert worden, hat aber doch nichts eingeräumt; er wurde 3 Jahre Landes verwiesen und kam nach Ablauf dieser Zeit wieder;

  • 16. Dezember 1634 Dreißigjähriger Krieg - Dier Stadt erhält einen Schutzbrief

Idem der Römisch Kaiser- und Königlichen Majestät und den Löblichen Mortin'schen Regiment zu Fuß, bestallter Obrist [Oberst] Leutnant und anjetzo Kommandant zu Chemnitz. Ich Hans Heinrich von und zu Schützen, füge aller Ihrer Kaiserlichen und Königlichen Majestät Armeen zugetanen hohe und niedere Offizieren und gemeinen Soldaten zu Ross und zu Fuß nebst Anerbietung meiner nach Standes-Gebühr ganz willigen und freundlichen Diensten, hiermit zu wissen; denenjenigen aber, so meinen Kommando untergeben, bei Leibes- und Lebensstrafe ernstlich befehlende, dass sie das Städtlein Schellenberg nebst Schloss Augustusburg und dessen Einwohner Geist- und Weltliche, auch deroselben Güter, Vorwerke und Mühlen nebst allen, Weib, Kinder, Gesinde, Habe und Fahrnis kleinen und großen Vieh, ganzen Vermögen, noch alles andere wie das Nehmen haben mag in geringsten, nicht molestieren sondern defendieren, viel weniger mit eigentätiger Einquartierung, Plünderung und andere dergleichen Gewalt beleidigen oder kränken und diese Salvegarde keinerlei dass und was pratex. es beschehen möge, sondern gebührender maßen respektieren bei Vermeidung Ungelegenheit und erstre unausbleibende Strafe. Darnach sich ein jeder zu richten. Zu Urkund Ich solche eigenhändig unterschrieben und mit meinem  angebornen Insiegel bekräftiget.
Quartier Chemnitz, den 16. Dezember 1634.
(L. S.) Haus Heinrich von und zu Schützen.

  • 19. Dezember 1759 Siebenjähriger Krieg - Das Lehngericht brennt

Den 19. Dezember, früh um 8 Uhr, kam Feuer in dem Viehstall des Lehngerichts aus, welches denselben gänzlich in Asche legte; gerettet konnte nichts werden, auch verbrannte das ganze Rindvieh mit; man sah den gänzlichen Untergang vor Augen, auch verbrannte die Frau des Landrichter Hübler mit, eine Frau von 52 Jahren, es war nichts mehr übrig als ihre Gebeine; in drei Tagen starb auch der Herr Landrichter in dem 59. Jahr.

  • 18. Dezember 1762 Siebenjähriger Krieg  - Der preußische Oberst soll mit einem Kalb bestochen werden

Den 18. Dezember wurde Meister Johann Adam Lange, Bürger und Weber, zur Zeit Kirchen-Vorsteher, von Seiten der Gerichte mit einem Bittschreiben wegen der Brandschatzung nach Chemnitz an den Herrn Oberst Pillerbeck abgeschickt nebst einem Boten, welcher eine Kalbe zu tragen hatte, solche dem Herrn Oberst zu schenken; es hat aber der Oberst gedachten Meister Lange in Arrest zur Geisel darinnen behalten, und wollte ihn nicht eher herauslassen, bis das Geld alles eingeliefert wäre; das Kalb wurde zwar angenommen, der Bote musste aber allein wieder zurück.

 
  • 29. Dezember 1720 - Ein Bär ist los!

Sen 29. Dezember 1720, am Sonntage nach dem Christtage stieg mitten unter der Predigt ein Bär nicht weit vom Bärenfange über die Mauer, den etliche mutwillige Knaben mit Broteinwerfen an sich gelockt hatten. Dieses war um desto leichter möglich, weil teils die Mauer dazumal nur 5 Ellen hoch, und der Kalk meistens abgefallen war, dass also der Bär mit den Klauen leicht einhauen und herauf steigen konnte. Er ging hierauf nicht in den Wald, sondern erst vor das Schlosstor und dann in das nächst an dem Fahrwege des Schlossberges gelegene Haus, alwo er in dem Hausgärtchen durch das obere Fenster in die Stube hineinbrach, und daselbst 3 Kinder allein beisammen antraf. Das eine Mädchen entlief sogleich; das andere aber, Maria Sophia, von 10 1/2 Jahren Christian Klotz, des Brunnentreibers, einzige Tochter, erhaschte der Bär im Ausreißen vor der Stubentüre und biss sie zu Tode. Da nun des nächsten Nachbars, Hans Michael Hungers, des Böttchers Weib, Anna Elisabeth, von 58 Jahren, welche ebenfalls ganz allein gewesen, das Geschrei der Kinder gehört und herzugelaufen, ist sie von dem Bär auch angefallen, und dergestalt hart verwundet und gebissen worden, dass sie des andern Tage gestorben. (dieses geschah ganz in der Nähe der alten Buchdruckerei.) Hierauf lief der Bär auf den Kirchhof und über den Markt in dem Städtlein hinunter, ergriff einen frommen Bürger und Leinweber von 45 Jahren, - Hans Fischer, der, da er vom Bär gehört, aus der Kirche gegangen - bei dem Brauhause, schleppte ihn unter den Gasthof, zerbiss und fraß ihn auch zum Teil daselbst grausam. Endlich wurde diese Bestie von einem Jägerburschen durch einen Schuss von dem Manne abgetrieben, welcher aber schon tot war; der Bär wurde durch das Städtlein bis zu des Cavillers [Abdecker] Hause hinaus verfolget, wo er mit etlichen Schüssen getötet und darauf nach Dresden in den Jägerhof geschafft wurde.

  • 31. Dezember 1759 Siebenjähriger Krieg - Soldaten rücken ein

Den 31. Dezember, nachmittags um 3 Uhr, rückte ein Regiment braunschweigische Infanterie von 1.800 Mann in Schellenberg ohne Knechte und Weiber ein, dass in einem Hause 16, 18, 20 bis 24 Mann einquartiert wurden, welche mit Essen und Trinken versorgt werden mussten. Da hörte man Jammer und Wehklagen; es war ein trauriger Beschluss des alten Jahres. Ein Regiment Dragoner rückte auch in das benachbarte Dorf Grünberg, so dass in einem Bauerngut 50, 60, 70, 80 bis 100 Mann einquartiert wurden. Die Scheunen, Ställe und Böden wurden erbrochen und Hafer, Heu und Stroh, desgleichen auch Korn und Gerste, wurde den Leuten genommen, auch den unbegüterten Häuslern, welche es selbst erst kaufen mussten, und alles verfüttert. Es ist nach allen Umständen nicht genug zu beschreiben, wie erbärmlich und jämmerlich es zum lieben Neujahrsabend in unserer Stadt hat ausgesehen, woran ein jeder gedenken wird; da sah man nichts als Soldaten und Wagen, wo vor man nicht auf den Gassen fortkommen konnte. Auf dem Schloss quartierte sich der General ein, alle Tore in demselben wurden mit doppelter Wache besetzt, die Ställe wurden mit Pferden bezogen so viel man nur unterbringen konnte, und des Abends um 9 Uhr wurde in einem Hause vor Hauptmanns.

  • 27.-29. Dezember 1760 Siebenjähriger Krieg - Rekrutierungen

Den 27. und 28. sah man nichts als Rekruten von den Amtsdorfschaften herein in das Amt bringen. Den 29. wurden zwei Wagen mit Rekruten durch den Amtslandrichter nach Freiberg gebracht.

  • 27. Dezember 1762 Siebenjähriger Krieg - Die Preußen fangen neue Rekruten in der Kiche ein

Den 27. Dezember, als am dritten Weihnachtsfeiertag, vormittags unter der Kirche, kam unvermutet ein preußisches Kommando von dem Oberst  Pillerbeck von Chemnitz auf Exekution auf die Rekruten, um dieselben sogleich aufzufangen. Die Preußen besetzten nun alle Türen der Kirche, in welcher sonst nie am dritten Weihnachtsfeiertag Gottesdienst  gehalten wurde; was gab es da für einen Schreck und Rumor, der Prediger musste
auf der Kanzel seine Predigt beschließen, indem die jungen Mannspersonen vor Angst über die Emporkirche hinunter sprangen, in die Sakristei hinein liefen und nun zu der daselbst hinausgehenden Türe hinaus wollten; diese war aber auch schon von den Preußen besetzt, in die Kirche kamen sie jedoch nicht hinein während des Gottesdienstes. Es wurde in aller Angst der Segen gesprochen und wie gewöhnlich die Kirche beschlossen. Mittlerweile hatten sich die jungen Mannspersonen verkrochen; wie nun die Kirche aus war, so ließen sie die Weibspersonen vorbeigehen, was aber an Mannspersonen herauskam trieben sie alles auf den Kirchhof zusammen, es mochte alt oder jung sein, worauf sie nachher die Kirche stürmten und aussuchten; sie kamen jedoch nicht in die rechten Löcher, wo sich das junge Volk verkrochen hatte. Da sie nun dachten alles ausgesucht zu haben, so nahm der Leutnant als Oberoffizier die heraus, welche ihm anständig waren, und ließ dieselben in das Lehngericht in Arrest bringen. Es entsprangen ihnen aber auf diesem Wege vier Mann; da sie gleich nach ihnen schossen trafen sie auch dem einen in den Arm; die den Markt hinunter liefen, brachten sie sogleich wieder zurück, der aber, welcher den Pfaffstein hinaus lief, war hinweg, obgleich sie nach ihm schossen. Nachmittags aber um zwei Uhr ging das ganze Kommando auf die Amtsdorfschaften; das junge Volk aber hatte sich, als wieder Flucht war, aus der Kirche hinaus in den Wald geflüchtet. Es wurden aber sogleich die Väter  durch die Soldaten gefangen genommen, welche ihre Söhne ausliefern sollten; desgleichen wurden auch die Mütter mit festgenommen, wo die Väter geflüchtet waren.
Den 30. und 31. Dezember sah man, wie die Soldaten die armen jungen Burschen und Männer vom Lande hereingeführet brachten, mit Stricken zusammengekoppelt wie die Pferde, welches einen Stein in der Erde hätte erbarmen mögen; hinter den Soldaten her sah man einen alten Vater und eine alte Mutter gehen, welche über ihr Kind weinten, desgleichen auch Brüder und Schwestern. Auf dem Felde wurden die jungen Mannspersonen wie die Hasen von den Soldaten herumgetrieben bei so großer Kälte; des Nachts mussten sie sich wie das wilde Vieh verkriechen, und vor Hunger und Kälte fast vergehen. Man hörte auch, dass viele tot gefunden worden sind an andern Orten.

  • 31. Dezember 1813 napoleonische Kriege - Die Stadt feiert den Geburtstag des Zaren als Landesherrn

Unterdessen rückte das Jahr zu Ende in lauter Not. Am 31. Dezember wurde auch der Geburtstag des Kaiser Alexander von Russland gefeiert. Es war ein trauriger Beschluss des alten Jahres. Der Amtmann Gottschald hielt auf dem Markt eine Rede; es war Abend, und die Kinder zogen in die Schlosskirche, von denen manche keine Eltern mehr hatten. Denselben Abend wurde auch die Schlosskirche geöffnet, sonst wurde der Gottesdienst in der Stadtkirche gehalten. Das Öffnen der Schlosskirche war aber zum Nachteil; es standen zwei Bürgerschützen vor der großen Kirchtüre, mit Namen Gottlob Berge und Anton Lange; beide wurden den andern Tag krank und starben auch. Es starben noch viele von den Bürgerschützen, weil sie die Wache auf dem Schlosse hatten.

 
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